Mehr Pflege,
weniger Dokumentation

Zum ersten Mal seit Einführung der Pflegeversicherung
wurde ein neues Strukturmodell zur Pflegedokumentation
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Mehr Pflege, weniger Dokumentation
Effizienzsteigerung in der Pflegedokumentation

Effizienzsteigerung in der Pflegedokumentation

Pressemitteilung

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat im September 2013 ein Projekt zur Effizienzsteigerung in der Pflegedokumentation ins Leben gerufen. Seit April 2014 liegt der Abschlussbericht vor, der das weitere Vorgehen skizziert. MediFox hat als Softwarehersteller bereits mit der Umsetzung der Vorgaben in MediFox stationär und MediFox ambulant begonnen und sich auf die neue Art der Dokumentation eingestellt.

Hildesheim 15.07.2014. Unter Führung von Elisabeth Beikirch hat das Projekt zur Effizienzsteigerung in der Pflege die sogenannte Strukturierte Informationssammlung (SIS) entwickelt, bei der der Pflegeprozess lediglich in vier Schritte gegliedert wird. Dabei soll außerdem der Blickwinkel des Klienten in den Mittelpunkt der Betrachtung rücken. „Weniger Zeit für Dokumentation, mehr Zeit für die Pflege. Mit diesem Ziel entwickeln wir seit nunmehr zwanzig Jahren Software für die ambulante und stationäre Pflege. Deshalb begrüßen wir den Vorstoß des BMG zur Verschlankung der Dokumentation sehr“, sagt Christian Städtler, Geschäftsführer der MediFox GmbH in Hildesheim.

Software von MediFox zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität bei der Anpassung an Kundenwünsche aus. So können die Einrichtungen für nahezu alle Texteingabefelder ihre individuellen Textbausteine hinzufügen und dadurch so dokumentieren und planen, wie es ihrer täglichen Praxis entspricht. Die elektronische Bereitstellung der Texte spart Schreibaufwand und garantiert die Lesbarkeit der Einträge.

Seit dem neuesten Programm-Update wurde auch der Bereich „Assessments“ für die Konfiguration durch den Anwender geöffnet. Kunden können neben den standardmäßig mitgelieferten Assessments komplett eigene Assessments erstellen. Über diesen Weg lassen sich neue Dokumentationsprinzipien jederzeit schnell umsetzen. Darüber hinaus wurde bereits der erste Teil der SIS, nämlich die eigentliche Informationssammlung, für die ambulante und stationäre Software umgesetzt. Beim Anlegen eines neuen Assessments kann dieser Erhebungsbogen also in der Software aufgerufen und ausgefüllt werden.

Die weitere Umsetzung von SIS richtet sich danach, wie der Prozess vom Gesetzgeber vorangetrieben wird. „Das Projektbüro von Frau Beikirch hat mitgeteilt, dass der zurzeit vorhandene Bogen zu SIS noch einmal modifiziert werden wird. Außerdem plant das Büro eine weitere Expertenanhörung, bei der es um die Umsetzung von SIS in der elektronischen Dokumentation gehen soll. Die Ergebnisse können wir dann unmittelbar in unsere Software übernehmen“, so Francesca Peinze, Leiterin Consulting und Training bei MediFox.

Im Abschlussbericht wird davon ausgegangen, dass die flächendeckende Einführung von SIS sich mindestens über einen Zeitraum von zwei Jahren erstrecken wird. Schon jetzt bietet professionelle Pflegesoftware zahlreiche Möglichkeiten, die Dokumentation effizient zu gestalten und so deutlich mehr Zeit für die Pflege zu gewinnen. „Einrichtungen sollten beim Umstieg auf EDV sicherstellen, dass die Software genügend Flexibilität für die Implementierung neuer Richtlinien bietet. Dann können sie neue Dokumentationsprinzipien jederzeit umsetzen“, empfiehlt Francesca Peinze.

Über das Unternehmen

Seit 1994 entwickelt das Hildesheimer Unternehmen Softwarelösungen für das Sozialwesen. Über 5.500 ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen organisieren ihre Betriebsabläufe mit MediFox – von der Verwaltung über die Personaleinsatzplanung bis hin zur Abrechnung und zum Controlling. Damit ist das Unternehmen Marktführer der Branche in Deutschland. Insgesamt sind für MediFox mehr als 170 Mitarbeiter bundesweit tätig, die meisten davon im Bereich Kundenservice und –betreuung direkt am Stammsitz in Hildesheim.

Kontakt und weitere Informationen

MediFox GmbH, Junkersstraße 1, 31137 Hildesheim,
Telefon: 0 51 21. 28 29 1 – 70, Fax: 0 51 21. 28 29 1 – 99,
E-Mail: info@medifox.de, Internet: www.medifox.de

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